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Letzte Meldungen:


MDPI: „Gold Open Access“-Vereinbarung mit MDPI  (10.01.19)
 

Kooperation E-Medien Österreich, FWF, und MDPI geben Open-Access-Abkommen bekannt


Mit 01. Januar 2019 trat die neue „Gold Open Access“-Vereinbarung zwischen 15 österreichischen Forschungsstätten, dem österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) und dem Verlag MDPI (Multidisciplinary Digital Publishing Institute) in Kraft. Dieses Abkommen ermöglicht es österreichischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dieser Institutionen ihre Artikel innerhalb der über 190 Gold Open Access-Fachzeitschriften des Verlages mittels vereinfachtem Workflow und institutioneller Kostenabwicklung zu publizieren.
Das Abkommen bietet den teilnehmenden österreichischen Forschungseinrichtungen neben einem institutionellen Rabatt, ein transparentes und umfassendes Reporting über Ausgaben und Forschungsergebnisse auf institutioneller, sowie konsortialer Ebene.
 
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Neue Open Access-Vereinbarung mit SciPost (14.12.18)
 

SciPost, Kooperation E-Medien Österreich und FWF geben Fördervereinbarung bekannt


Als erstes Konsortium weltweit unterstützen zehn österreichische Forschungsstätten sowie der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) das Publikationsportal SciPost, eine Plattform für Open-Access-Veröffentlichungen im Bereich der Physik. Die Finanzierung von SciPost basiert auf einem internationalen Kostenteilungsmodell, an dem sich führende Forschungsstätten weltweit mit ihren Förderbeiträgen beteiligen; damit wird die Finanzierung der Publikationen SciPost Physics, SciPost Physics Proceedings und SciPost Physics Lecture Notes gesichert, die alle Inhaltsbereiche der Physik abdecken.

SciPost wird von renommierten ForscherInnen geleitet und hat bereits eine Reihe bedeutender Artikel veröffentlicht, darunter auch einige aus Österreich; für LeserInnen und AutorInnen ist SciPost kostenlos. Für die Einreichungen wird der Preprint-Server arxiv.org genutzt, die Begutachtung erfolgt mittels Open-Peer-Review.

SciPost bietet der wissenschaftlichen community auf hohem wissenschaftlichen Niveau die Möglichkeit des nicht-kommerziellen Open Access-Publizierens, was die österreichischen Einrichtungen durch die Bildung des SciPost-Konsortiums nachdrücklich unterstützen.
 
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KEMÖ & Open-Access-Tage Graz (24.-26.09.2018) (08.10.18)
 


Open-Access-Tage Graz, Logo: Technische Universität Graz, CC BY 4.0



Nach Zürich (2015), München (2016) und Dresden (2017) beherbergte in diesem Jahr die Technische Universität Graz, eine der 57 Mitgliedseinrichtungen der Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ), im Rahmen der Open-Access-Tage 2018 von 24. – 26. September zahlreiche ExpertInnen für Open Access aus Bibliotheken und Verlagen, UnterstützerInnen des wissenschaftlichen Forschungs- und Kommunikationsprozesses sowie WissenschaftlerInnen verschiedener Forschungsinstitute. Unter dem Motto „Vielfalt von Open Access“ wurden u. a. die Themen „Open Educational Resources“, „Welche Bedeutung hat der grüne Weg heute?“ oder „Open Access im Kontext von Open Science“ thematisiert. Auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Mitgliedseinrichtungen der KEMÖ nutzten die Gelegenheit zum Austausch im Rahmen von Vorträgen, spontanen Sessions, Workshops oder dem beliebten Tool-Marktplatz, welcher die Gelegenheit bot, sich einen Überblick über die neuesten unterstützenden Werkzeuge im Bereich Open Science zu verschaffen.

Die im Anschluss an das offizielle Tagungsprogramm stattfindende interne Mitgliederversammlung der Kooperation E-Medien Österreich stand ebenfalls im Zeichen des Open Access. Diskutiert wurden die aktuellen Open-Access-Vereinbarungen der KEMÖ mit einem besonderen Fokus auf die damit einhergehenden Workflows, welche WissenschaftlerInnen und Bibliotheken gleichermaßen vor Herausforderungen stellen und deren reibungsloses Funktionieren eine entscheidende Bedeutung für den Erfolg von Open Access zukommt.
 
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KEMÖ & OA2020 Transformation Workshop (05.-07.06.2018) (22.06.18)
 


Max Planck Digital Library, Foto: Melanie Stummvoll, CC BY 4.0



Die Amalienstraße 33 in München beherbergt die Max Planck Digital Library (MPDL), Koordinatorin der 2015 ins Leben gerufenen OA2020 Initiative. Diese globale Allianz zur Beschleunigung des Transformationsprozesses vom subskriptionsbasierten Zeitschriftenerwerb hin zu Open Access Publikationsmodellen, war es, die vom 05. bis 07. Juni 2018 WissenschafterInnen, KonsortialvertreterInnen und BibliothekarInnen zu einem Transformationsworkshop einlud. Auch die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ), vertreten durch Kolleginnen der Technischen Universität Wien sowie der Geschäftsstelle, nahm die Gelegenheit zum Austausch mit KollegInnen aus Brasilien, Dänemark, Großbritannien, Island, Israel, Katar, Schweden und der Schweiz, wahr.
Schwerpunkte des dreitägigen Austauschs waren zum einen die wachsende Relevanz der Evaluierung von Open Access-Publikationsdaten, wozu Lisa Lovén in die Analysemethoden der Universität Stockholm Einblick bot, zum anderen praxiserprobte Verhandlungsstrategien des ExpertInnenteams der MPDL – Colleen Campbell, Kai Karin Geschuhn und Ralf Schimmer- sowie der Austausch über bereits bestehende transformative Abkommen. Hierbei wurde abermals die Vorreiterrolle Österreichs unterstrichen, die das Land aufgrund seiner konsortial geschlossenen Open-Access-Vereinbarungen und der aktiven Förderung von Open Access-Publikationsmodellen einnimmt.
Deutlich wurde die Notwendigkeit des Zusammenwirkens Vieler, um die Transformation nachhaltig zu gestalten, und gerade deshalb kommt dem stetigen internationalen Austausch, für den dieser Workshop einen Rahmen bot, große Bedeutung zu.
 
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