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Letzte Meldungen:


Koop. E-Medien: Die KEMÖ am 34. Österreichischen Bibliothekartag, Graz 2019 (13.08.20)
  Ulrike Fenz-Kortschak gibt in Ihrem Beitrag, Vom Lizenzerwerb zu neuen Geschäftsmodellen - die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, erschienen im Tagungsband zum 34. Österreichischen Bibliothekartag, Einblick in die aktuelle Situation am wissenschaftlichen Publikationsmarkt.

Der 34. Österreichische Bibliothekartag widmete sich dem Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz in Bibliotheken“. Österreichische und internationale Expert*innen referierten und diskutierten über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und neuen technischen Möglichkeiten im Bibliotheksalltag sowie über (neue) Herausforderungen und Themen für Bibliothekar*innen. Die Beiträge behandeln Themen aus den Bereichen Digitalität — Künstliche Intelligenz — Openness, Personal- und Ressourcenmanagement — (Neue) Aufgaben im Bibliothekswesen, Provenienzforschung, Buch- und Bibliotheksgeschichte und werden um Berichte aus unterschiedlichen Bereichen ergänzt. Damit gibt der Band einen Einblick in das breite Themenspektrum bibliothekarischer Arbeit und die damit verbundenen vielfältigen Herausforderungen — heute und in der Zukunft.
[Quelle: VÖBBLOG, publiziert am 12.08.2020]

Der Tagungsband zum 34. Österreichischen Bibliothekartag in Graz 2019 ist als Open Access-Publikation erschienen.

 
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OA2020 Report zeigt Übersicht zu KEMÖ Open Access Abkommen (05.03.20)
  Ziel der 2015 ins Leben gerufenen Open Access 2020 Initiative (OA2020) ist die Beschleunigung des Transformationsprozesses vom altbekannten Subskriptions- hin zu einem neuen Open Access-Modell, welches den freien und nachhaltigen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ermöglicht. Der OA2020 Progress Report informiert in diesem Zusammenhang regelmäßig über die Fortschritte im Rahmen der Initiative. Aktuell bietet das Dokument eine Übersicht zu den weltweit geschlossenen Open Access Abkommen. Unter anderen werden auch die im Rahmen der KEMÖ mit unterschiedlichen Verlagshäusern geschlossenen Transformationsverträge dargestellt.
 
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CUP: Open Access Vereinbarung mit Cambridge University Press (02.03.20)
  Cambridge University Press (CUP) und die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) haben für die Jahre 2020 bis 2022 eine neue Vereinbarung geschlossen. Diese bietet den AutorInnen der teilnehmenden Einrichtungen neben dem lesenden Zugriff auf CUP-Zeitschriften auch die Möglichkeit in diesen ohne zusätzliche Gebühren Open Access zu publizieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem/Ihrer BibliothekarIn bzw. der Open Access Stelle in Ihrer Einrichtung.

Cambridge University Press and the Austrian Academic Library Consortium have arranged a new read and publish agreement starting from January 2020 to December 2022, which will enable corresponding authors, affiliated with the institutions mentioned below, to publish open access free of charge. For further information, contact your librarian or the Open Access office in your institution.

CUP Press Release
 
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IOPscience extra: Fortsetzung des Open Access Abkommens mit IOP Publishing (25.02.20)
  IOP Publishing, der österreichische Wissenschaftsfonds FWF und die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) haben ihre bisherige Vereinbarung um drei weitere Jahre von 2020 bis 2022 erneuert. Der Vertrag erlaubt es österreichischen WissenschafterInnen der am Konsortium teilnehmenden Einrichtungen neben der Nutzung von IOP science extra Inhalten in diesen ohne zusätzliche Gebühren Open Access zu publizieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem/Ihrer BibliothekarIn bzw. der Open Access Stelle in Ihrer Einrichtung.

IOP Publishing, the Austrian Science Fund (FWF) and the Austrian Academic Library Consortium have renewed their existing agreement for another three years from January 2020 to December 2022. The agreement combines access to IOP science extra with the possibility to publish open access free of charge. Austrian researchers will have the chance to have their Article Publication Charge (APC) paid by their funder or research institute. For further information, contact your librarian or the Open Access office in your institution.

IOPP Press Release
 
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