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Letzte Meldungen:


SAGE: Open Access Publizieren bei SAGE (14.04.16)
  Die Kooperation E-Medien Österreich und der Verlag SAGE haben einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren abgeschlossen. Bestandteil dieser seit Jahresbeginn geltenden Vereinbarung ist die Möglichkeit, kostenreduziert Open Access zu publizieren. Teilnehmer des Konsortiums können in ca. 800 Zeitschriften der SAGE Premier Collection zu bedeutend verminderten Article Processing Charges veröffentlichen. Dadurch lassen sich doppelte Zahlungen von einerseits Lizenzgebühren und andererseits von Open Access Publikationen erheblich verringern. Falls Ihre Einrichtung am SAGE-Konsortium teilnimmt, erhalten Sie nähere Informationen bei Ihrem Bibliothekar oder Ihrer Bibliothekarin bzw. der Open Access Stelle in Ihrer Einrichtung.

Neben der koordinierten Erwerbung und Administration von elektronischen Medien für das Bibliothekskonsortium setzt sich die Kooperation E-Medien Österreich für eine aktive Förderung von Open Access in Österreich und weltweit ein.
 
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Koop. E-Medien: Drei neue Mitglieder ab 1. Jänner 2016 (25.03.16)
  Die Kooperation E-Medien Österreich freut sich über drei neue Mitglieder seit dem 1. Jänner 2016:

- Akademie der bildenden Künste
- Sigmund Freud Universität
- VBK - Verbund für Bildung und Kultur

Zum einen trat die Akademie der bildenden Künste Wien bei, eine der bedeutendsten Ausbildungsstätten für Künstlerinnen und Künstler in Österreich, deren Bibliothek neben ihrem Printbestand und Zugriff auf elektronische Datenbanken und Zeitschriften, auch eine umfassende Sammlung an AV-Medien beherbergt.

Ein weiteres neues Mitglied ist die Sigmund Freud Privatuniversität (SFU). Sie bietet Studiengänge zur Psychotherapiewissenschaft, Psychologie und Medizin an, ab Wintersemester 2016/17 auch Rechtswissenschaften. Die Universität hat Standorte in Wien, Linz, Laibach, Mailand, Berlin und Paris. Das Medienangebot der SFU- (Präsenz-) Bibliothek reicht thematisch von allgemeiner Psychologie über Psychotherapie, Psychoanalyse und Ethnopsychoanalyse bis zu Kulturwissenschaften und Philosophie.

Als erste Adresse für pädagogische Literatur gilt der VBK - Verbund für Bildung und Kultur, das dritte Neumitglied der Kooperation. Im Verbund für Bildung und Kultur arbeiten 11 auf Pädagogik, LehrerInnen- und Ewachsenenbildung spezialisierte Bibliotheken zusammen, darunter die Bibliotheken der Pädagogischen Hochschulen von Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg, sowie die Amtsbibliothek des Landesschulrates Kärnten, die Bibliothek des Bundesinstituts für Erwachsenenbildung, bifeb und die Bundesstaatliche Pädagogische Bibliothek beim Landesschulart für Niederösterreich (PBN).

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
 
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Springer Compact: Vertrag 2016-2018 von KEMÖ und FWF unterzeichnet (16.09.15)
 



WissenschaftlerInnen in Österreich können ab 2016
in über 1.600 Springer-Zeitschriften Open Access publizieren

>> Infoseite zum OA-Publizieren mit Springer Compact

Springer und das Bibliothekskonsortium in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) haben ein weitreichendes, neues Lizenzmodell “Springer Compact“ mit dreijähriger Laufzeit ab Januar 2016 vereinbart. Springer Compact verbindet die Nutzung von Inhalten auf SpringerLink mit der Möglichkeit, Open Access-zu publizieren. Die Konsortialmitglieder erhalten Zugriff auf über 2.000 Springer- Zeitschriften und können in über 1.600 Springer Hybrid-Zeitschriften Open Access publizieren. Der FWF Wissenschaftsfonds spielt eine wichtige Rolle bei dieser Vereinbarung.

Springer hat ein vergleichbares Modell mit den niederländischen Universitäten im November 2014 vereinbart. Weitere Vertragsabschlüsse nach dem Springer Compact Modell stehen in Großbritannien und Deutschland unmittelbar bevor. Das neue Modell bietet WissenschaftlerInnen hervorragende Möglichkeiten, ihre Forschungsergebnisse in einem qualitativ hochwertigen und breiten Zeitschriftenportfolio Open Access zu publizieren. Sie können sich auf das Publizieren konzentrieren und müssen sich nicht um die finanziellen Rahmenbedingungen und administrativen Anforderungen im Hinblick auf OA-Mandate kümmern.

Brigitte Kromp, Open Access-Repräsentantin beim Österreichischen Bibliothekskonsortium und Leiterin des Konsortiums für die Wiener Universitätsbibliothek, sagt dazu: "Der innovative und wegweisende Vertrag, der von der Kooperation E-Medien Österreich für 34 wissenschaftliche Einrichtungen aus Österreich mit dem Springer Verlag verhandelt wurde, zeigt, dass sich alle Vertragspartner der großen Chance, die diese Vereinbarung für die österreichische Wissenschaft bedeutet, bewusst waren. Der lesende Zugriff auf alle Springer-Zeitschriften einerseits und die Möglichkeit des mühelosen Open Access-Publizierens andererseits sollen die Transformation vom subskriptionsbasierten auf ein Open Access basiertes Publikationssystem beschleunigen und die Sichtbarkeit der österreichischen Forschung weltweit erhöhen."

Falk Reckling, FWF Der Wissenschaftsfonds, Leiter Strategy Analysis, sagte: "Nach sehr konstruktiven Verhandlungen ist der FWF stolz, zu einem Open-Access-Abkommen mit einem großen Verlag wie Springer beigetragen zu haben. Das Abkommen geht in die richtige Richtung und beschleunigt einen fairen Umstieg des wissenschaftlichen Publikationssystems, wie ihn die Max-Planck-Gesellschaft jüngst vorgeschlagen hat. Aus österreichischer Perspektive hat die Vereinbarung geradezu Vorbildcharakter, was für die WissenschaftlerInnen und die interessierte Öffentlichkeit erreicht werden kann, wenn die Forschungsinstitutionen, die Bibliotheken, das Ministerium (BMWFW) und ein Forschungsförderer wie der FWF produktiv kooperieren."

Dagmar Laging, Vice President Sales Europe & Africa, sagte: “Es freut mich besonders, dass es dem Österreichischen Bibliothekskonsortium und uns gelungen ist, eines der ersten landesweiten Open Choice Pilotprojekte in Europa abzuschließen. Wir betreten hier für Springer Neuland, indem wir gemeinsam in den nächsten drei Jahren ein Pilotmodell testen, mit dem Ziel, direkten Zugang zur Veröffentlichung in Springer-Zeitschriften zu gewährleisten und gleichzeitig unbegrenzten Zugang zu allen Springer-Zeitschriften zu aktivieren. “

Juliane Ritt, Executive Vice President Global Hybrid OA Initiatives bei Springer, sagte: „Eines unserer größten Anliegen ist es, AutorInnen das Publizieren möglichst leicht und angenehm zu machen. Deshalb freue ich mich ganz besonders über unser Abkommen, denn Springer Compact ist ‚Open Access Publishing leicht-gemacht‘: Österreichischen WissenschaftlerInnen stehen nun über 1.600 hervorragende Zeitschriften zur Verfügung, in denen sie Open Access publizieren können, ohne sich Sorgen bezüglich Finanzierung oder Einhaltung von OA Richtlinien machen zu müssen.“

Hauptziel des Österreichischen Bibliothekskonsortiums „Kooperation E-Medien Österreich / KEMÖ“ ist die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken sowie zwischen Archiv-, Informations- und Forschungseinrichtungen bei der Nutzung von elektronischen Medien. Zweck der Kooperation ist der koordinierte Erwerb und die koordinierte Ressourcenadministration von Datenbanken, eJournals und eBooks. Es steht für eine aktive Förderung von Open-Access-Initiativen in Österreich und weltweit.

Der Austrian Science Fund FWF dient der Weiterentwicklung der Wissenschaften auf hohem internationalem Niveau. Er leistet einen Beitrag zur kulturellen Entwicklung, zum Ausbau der wissensbasierten Gesellschaft und damit zur Steigerung von Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich. Der FWF fördert qualitativ hochwertige Forschungsprojekte in allen Fachgebieten und verbessert damit Österreichs innovative Wettbewerbsfähigkeit und die seiner Forschungseinrichtungen. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist der FWF ein starker Förderer von Open Access und koordiniert das Open Access Network Austria (OANA).

Springer ist ein international führender Verlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Science, Technology, Medicine. Hauptzielgruppe sind ForscherInnen an Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden von ÄrztInnen sowie Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und der Verkehrserziehung genutzt. Springer brachte 2014 etwa 2.400 englischsprachige Zeitschriften und mehr als 9.000 neue Bücher heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfangreichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer Science+Business Media erzielte 2014 einen Jahresumsatz von ca. 959 Millionen Euro. Die Gruppe hat weltweit etwa 8.500 MitarbeiterInnen.
 
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Koop. E-Medien: Neue Leitung der Geschäftsstelle (03.06.15)
  Mit 1. Juni 2015 hat Frau Mag. Snježana Ćirković als Leiterin der Geschäftsstelle ihren Dienst angetreten. Sie verfügt über einen Magisterabschluss in Bibliotheks- und Informationswissenschaft und eine dreizehnjährige Berufserfahrung im Bereich von wissenschaftlichen Bibliotheken. Seit 2004 hat sie als Leiterin der Bibliothek des Instituts für Germanistik an der Philologischen Fakultät Belgrad gearbeitet.

Sie wird von Frau Mag. Ute Sondergeld als stellvertretender Leiterin unterstützt, die nach ihrem Studium der Musikwissenschaft, Pädagogik und Psychologie am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt/Main zur Wissenschaftlichen Dokumentarin ausgebildet wurde. Frau Sondergeld wechselt von einem Europeana-Projekt an der ÖNB zur KEMÖ.
 
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