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Letzte Meldungen:


KEMÖ & OA2020 Transformation Workshop (05.-07.06.2018) (22.06.18)
 


Max Planck Digital Library, Foto: Melanie Stummvoll, CC BY 4.0



Die Amalienstraße 33 in München beherbergt die Max Planck Digital Library (MPDL), Koordinatorin der 2015 ins Leben gerufenen OA2020 Initiative. Diese globale Allianz zur Beschleunigung des Transformationsprozesses vom subskriptionsbasierten Zeitschriftenerwerb hin zu Open Access Publikationsmodellen, war es, die vom 05. bis 07. Juni 2018 WissenschafterInnen, KonsortialvertreterInnen und BibliothekarInnen zu einem Transformationsworkshop einlud. Auch die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ), vertreten durch Kolleginnen der Technischen Universität Wien sowie der Geschäftsstelle, nahm die Gelegenheit zum Austausch mit KollegInnen aus Brasilien, Dänemark, Großbritannien, Island, Israel, Katar, Schweden und der Schweiz, wahr.
Schwerpunkte des dreitägigen Austauschs waren zum einen die wachsende Relevanz der Evaluierung von Open Access-Publikationsdaten, wozu Lisa Lovén in die Analysemethoden der Universität Stockholm Einblick bot, zum anderen praxiserprobte Verhandlungsstrategien des ExpertInnenteams der MPDL – Colleen Campbell, Kai Karin Geschuhn und Ralf Schimmer- sowie der Austausch über bereits bestehende transformative Abkommen. Hierbei wurde abermals die Vorreiterrolle Österreichs unterstrichen, die das Land aufgrund seiner konsortial geschlossenen Open-Access-Vereinbarungen und der aktiven Förderung von Open Access-Publikationsmodellen einnimmt.
Deutlich wurde die Notwendigkeit des Zusammenwirkens Vieler, um die Transformation nachhaltig zu gestalten, und gerade deshalb kommt dem stetigen internationalen Austausch, für den dieser Workshop einen Rahmen bot, große Bedeutung zu.

 
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Koop. E-Medien: UKSG 41st Annual Conference and Exhibition (09.–11.04.2018) (19.04.18)
 


UKSG Konferenz 2018, Foto: Susanne Tremml, CC BY 4.0

Die Kooperation E-Medien, vertreten durch Kolleginnen der Universität Wien, Graz sowie der Geschäftsstelle, hat auch in diesem Jahr an der UKSG (United Kingdom Serials Group) teilgenommen. Die fachrelevante Konferenz wurde dieses Jahr in Glasgow, im 2013 renovierten Ausstellungs- und Kongresszentrum SECC (Scottish Exhibition and Conference Centre), abgehalten.

An der Konferenz nehmen durchschnittlich 900 Vertreterinnen und Vertreter von Fachverlagen, Bibliotheken, Content Providern, Consultants sowie sog. Intermediaries teil, die sich jährlich zu Vorträgen und Workshops treffen bzw. sich über anstehende Projekte unterhalten. Die Geschäftsstelle nahm Termine mit ihren Verlagspartnern, u. a. ACM, ACS, Emerald, IEEE, ITHAKA, Mary Ann Liebert und Sage wahr, um Neuigkeiten zu besprechen bzw. geplante Erneuerungen voranzutreiben.

Ein zentrales Thema der zahlreichen Gespräche und Vorträge war Open Access. Neben Berichten von Kolleginnen und Kollegen aus dem Vereinigten Königreich gab es auch Einblicke in die Entwicklungen in anderen Ländern so z. B. in Schweden (Anna Lundén, National Library of Sweden und Liam Earney, Jisc zu „National licence negotiations advancing the OA transition: a view from Sweden and the UK“). Es wurde über die Evaluierung der bisherigen Open-Access-Vereinbarungen berichtet und darüber, wie sich anstehende Projekte in diesem Bereich entwickeln („Monitoring open access cost and publication data – hands-on examples from two Swedish HEIs”; Lisa Lovén, Stockholm University Library; Frida Jakobsson, Karolinska Institutet University Library).

Stolz war die österreichische Delegation über die positive Erwähnung der Entwicklung in Österreich im Bereich Open Access durch Ralf Schimmer (MPDL), der unser Land als eines der ersten, das den Korridor in Richtung einer Open-Access-Welt durchschreitet, lobte („Just how open are we?“ Ralf Schimmer, Max Planck Digital Library). Dabei rief er weitere Länder auf, dem österreichischen Beispiel zu folgen und somit den Transformationsprozess voranzutreiben.

Im kommenden Jahr findet die UKSG von 8. bis 10. April in Telford statt.

Die Präsentationen der diesjährigen Konferenz können unter https://www.slideshare.net/UKSG/ abgerufen werden, das Konferenzprogramm hier.

 
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Wiley / AGU: Neue Open Access Vereinbarung (12.02.18)
 

Wiley, Kooperation E-Medien Österreich und FWF geben kombinierte Open-Access Publikations- und Subskriptions-Vereinbarung bekannt


John Wiley and Sons Inc., die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) und der Österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) haben eine dreijährige kombinierte Open-Access-Publikations- und Subskriptions-Vereinbarung abgeschlossen. Diese transformative Vereinbarung ermöglicht WissenschafterInnen und Studierenden aus 22 Einrichtungen der KEMÖ den Zugriff auf alle von Wiley veröffentlichten Subskriptionszeitschriften. Zudem wird es AutorInnen dieser Einrichtungen ermöglicht, in den Hybrid-Zeitschriften von Wiley unbeschränkt Open-Access zu publizieren, ohne dass ihnen hierfür Kosten entstehen.

Brigitte Kromp von der Universität Wien, Leiterin der Österreichischen Zentralbibliothek für Physik und Fachbereichsbibliothek Chemie sowie Open-Access-Beauftragte der Kooperation E-Medien, kommentiert die Vereinbarung wie folgt: „Wir freuen uns sehr über diesen weiteren wichtigen Schritt, der Öffentlichkeit die österreichische Forschung durch Open Access zugänglich zu machen. Es war unser Anliegen, eine Übergangsvereinbarung abzuschließen, in der wir die sich ergebenden Möglichkeiten voll ausschöpfen können und gleichzeitig den Zugang zu den Zeitschriften von Wiley ermöglichen. Die vorliegende Vereinbarung erfüllt all diese Kriterien und stimmt mit unseren strategischen Zielen überein.“

Während der Laufzeit der Vereinbarung werden die KEMÖ, der FWF und Wiley die Vereinbarung begleitend evaluieren, um sicherzustellen, dass die Bedarfe und strategischen Ziele des österreichischen Hochschulwesens und des FWF in vollem Umfang erfüllt werden.

Susanne Tremml, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle der Kooperation E-Medien, erklärt: „Wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern zusätzlich zu den bereits bestehenden Vereinbarungen mit Open-Access-Komponente nun auch eine solche mit Wiley anbieten können. Der vereinbarte Open-Access-Workflow ermöglicht AutorInnen, Bibliotheken und dem Verlag eine einfache Umsetzung. Wir freuen uns auf den weiteren Anstieg von Open-Access-Publikationen in Österreich.“

Katharina Rieck, Vertreterin des FWF und zuständig für Open Access, betont: „Die Vereinbarung beweist, dass die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Verlagen, Bibliotheken und Förderorganisationen zu einem fruchtbaren Ergebnis führen kann, von dem alle profitieren, insbesondere die WissenschafterInnen. Der FWF hofft, dass schon bald weitere Verlage diesem Beispiel folgen, um die Sichtbarkeit von öffentlich geförderten Forschungsergebnissen zu erhöhen.“

Um sicherzustellen, dass alle förderberechtigten WissenschafterInnen und Studierenden von der neuen Vereinbarung mit der KEMÖ und dem FWF profitieren, investiert Wiley kontinuierlich in neue Technologien, einschließlich der Weiterentwicklung der Plattform für Autorendienste (Author Services). Nach erfolgreicher Annahme eines Artikels werden berechtigte AutorInnen aus KEMÖ-Einrichtungen, automatisch identifiziert und über die Möglichkeit informiert, ihre Arbeiten kostenfrei Open Access zu veröffentlichen. Erinnerungsfunktionen und weitere Berechtigungsprüfungen innerhalb der Autorendienste helfen dabei, dass AutorInnen diese Vereinbarung im größtmöglichen Umfang nutzen. Dies ermöglicht berechtigten AutorInnen die problemlose Veröffentlichung von Open Access über OnlineOpen, die hybride Open-Access-Option von Wiley.

Liz Ferguson, VP Editorial Development, merkt hierzu an: „Wir freuen uns über den Abschluss dieser Vereinbarung mit der KEMÖ und dem FWF. Berechtigte AutorInnen aus KEMÖ-Einrichtungen, die an dieser Vereinbarung teilnehmen, können fortan ihre akzeptierten Artikel in unseren Hybrid-Zeitschriften Open Access veröffentlichen, und gleichzeitig haben alle WissenschafterInnen Zugriff auf alle von Wiley veröffentlichten Inhalte in den Subskriptionszeitschriften. Wir arbeiten auch künftig eng mit unseren institutionellen KundInnen und AutorInnen zusammen, um flexible Modelle für wissenschaftliche Forschung und Publikation anbieten zu können.“

Das Österreichische Akademische Bibliothekskonsortium „Kooperation E-Medien Österreich“ (KEMÖ)
Die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) koordiniert die Beschaffung und die Verwaltung elektronischer Ressourcen, einschließlich der Nutzungsrechte seiner 57 Mitgliedseinrichtungen, zu denen Forschungsinstitute, private Universitäten, Fachhochschulen sowie große staatliche Universitäten gehören. Open Access ist seit 2014 einer der Schwerpunkte der Kooperation, daher wirkt diese in mehreren nationalen und internationalen Open-Access-Initiativen mit. Die Geschäftsstelle der KEMÖ ist eine Abteilung der Österreichischen Bibliothekenverbund und Service GmbH mit Sitz in Wien. Weitere Informationen befinden sich auf der Website der KEMÖ unter www.konsortien.at.

Der Österreichische Wissenschaftsfonds (FWF)
Der FWF ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er unterstützt – nach internationalen Qualitätsmaßstäben – herausragende Forschungsprojekte sowie exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich der Gewinnung, Erweiterung sowie Vertiefung wissenschaftlicher Erkenntnisse widmen. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist der FWF ein starker Förderer von Open Access und koordiniert das Open Access Network Austria (OANA).

Wiley
Wiley ist ein global tätiges Forschungs- und Lernunternehmen, das Menschen und Organisationen dabei unterstützt, erfolgsorientierte Fähigkeiten und Know-how zu entwickeln. Wileys Online-Zeitschriften aus den wissenschaftlichen, technischen und medizinischen Bereichen, in Kombination mit dessen digitalen Lern-, Evaluierungs- und Zertifizierungslösungen, helfen Universitäten, wissenschaftlichen Gesellschaften, Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen dabei, die akademische und berufliche Relevanz ihrer Arbeiten zu steigern. Seit mehr als 210 Jahren erbringt Wiley seinen Interessengruppen gegenüber konstante Leistungen. Die Webseite des Unternehmens kann unter www.wiley.com eingesehen werden.

Wiley, the Austrian Academic Library Consortium and the Austrian Science Fund announce combined open access and subscription agreement


John Wiley and Sons Inc., the Austrian Academic Library Consortium (KEMÖ) and the Austrian Science Fund (FWF) today announced a three-year combined open access publication and subscription agreement. This transformative agreement will provide researchers and students at 22 institutions affiliated with KEMÖ access to all subscription journals published by Wiley. Corresponding authors from KEMÖ-affiliated institutions will also be able to publish unlimited open access articles in Wiley’s hybrid journals at no charge to the author.

Brigitte Kromp, University of Vienna, Head of the Austrian Central Library for Physics and Chemistry Library and mandatee for Open Access in the Austrian Academic Library Consortium commented: “We are very pleased to make another significant step towards making Austrian research open access. We were looking for a transitional agreement that can maximise these opportunities while continuing to access Wiley’s journals. The agreement ticks all these boxes and aligns with our strategic goals.”

Over the lifetime of the agreement, KEMÖ, the FWF and Wiley will monitor and assess the arrangement to ensure that it continues to meet the needs and strategic goals of the Austrian Higher Education Sector and the FWF.

Susanne Tremml, Head Office of the Austrian Academic Library Consortium, stated: “We are happy that after several agreements with an open access component in place, the consortium is now able to offer this possibility for its members with Wiley. The agreed open access workflow for authors, libraries and the publisher will facilitate effortless managing. We are looking forward to seeing an additional boost in open access publications in Austria.”

Katharina Rieck, representative of the FWF and responsible for open access, emphasised: "The agreement has shown that constructive cooperation between publishers, libraries and funding organisations can lead to a result that benefits everyone, but especially researchers. The FWF hopes that this example will be followed by more publishers soon in order to increase openness of results of publicly funded research."

To ensure that all eligible researchers and students benefit from the new agreement with KEMÖ and the FWF, Wiley continues to invest in new technology, including new enhancements to the Author Services platform. Upon article acceptance, eligible authors at KEMÖ-affiliated institutions will automatically be identified and notified of the opportunity to publish open access at no cost. There are also clear reminders and further eligibility checks throughout Author Services to help guide authors in taking advantage of the agreement. These functionalities create a seamless experience for affiliated authors, allowing them to easily publish open access through OnlineOpen, Wiley’s hybrid open access option.

Liz Ferguson, VP Editorial Development, remarked: “We are delighted to have reached this agreement with KEMÖ and the FWF. Eligible Authors at KEMÖ-affiliated institutions can now publish with open access for accepted articles in our hybrid journals and all researchers are also able to access all subscription journal content published by Wiley. We remain committed to working with our institutional customers and authors to offer flexible models and academic choice for their research and publications.”

About the Austrian Academic Library Consortium (KEMÖ)
The Austrian Academic Library Consortium (KEMÖ) is coordinating acquisition and management of electronic resources including usage rights for its 57 member institutions, from Research Institutes, Private and Universities of Applied Sciences to large Universities. Since 2014 open access is one of the main focuses of the Consortium and it is therefore collaborating in several national and international open access initiatives. The Head Office of KEMÖ is a department of the Austrian Library Network and Services Ltd (Österr. Bibliothekenverbund und Service GmbH) and is situated in Vienna. The website of KEMÖ can be accessed at www.konsortien.at.

About the Austrian Science Fund (FWF)
The Austrian Science Fund (FWF) is Austria’s central funding organisation for basic research. Applying international quality benchmarks, the FWF provides funding for outstanding research projects and excellent researchers who work to generate, broaden and deepen scientific knowledge. The FWF has been a strong supporter of open access for more than a decade and coordinator of the Open Access Network Austria (OANA).

About Wiley
Wiley, a global research and learning company, helps people and organizations develop the skills and knowledge they need to succeed. Wiley’s online scientific, technical, medical, and scholarly journals, combined with its digital learning, assessment and certification solutions help universities, learned societies, businesses, governments and individuals increase the academic and professional impact of their work. For more than 210 years, Wiley has delivered consistent performance to its stakeholders. The company’s website can be accessed at www.wiley.com.

 
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Frontiers-Vertrag offen für weitere Teilnehmer  (25.01.18)
  Ende 2017 wurde von der Uni Wien und dem FWF ein Agreement mit dem Gold-Open-Access-Verlag "Fronties" vereinbart (ca. 60 Journals). Seither sind dem Vertrag sechs weitere Einrichtungen beigetreten. Eine Auflistung der teilnehmenden Institutionen finden Sie unter folgendem Link https://www.frontiersin.org/about/institutional-membership

Das nationale Abkommen steht allen österreichischen akademischen Forschungs- und Forschungsförderungsorganisationen offen. Alle neuen Unterzeichner profitieren von den gleichen Bedingungen, unabhängig von der Größe der Institution und der Forschungsleistung. Wichtige Vorteile sind: 10% national discount und Sammelrechnungen.

Das "Open-Access Publishing Framework Agreement For Austrian Research Performing and Research Funding Institutions" ist auf Zenodo frei zugänglich s. Link unten.

Sollten Sie Interesse daran haben, diesem Abkommen beizutreten, setzen Sie sich bitte direkt mit Herrn Buitenhuis (E-Mail: ronald.buitenhuis@frontiersin.org) in Verbindung.
 
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