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Letzte Meldungen:


IWA: Neue Open-Access-Vereinbarung mit IWA Publishing  (11.03.19)
 

Kooperation E-Medien Österreich und IWA Publishing geben Open-Access-Abkommen bekannt


Die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) und die International Water Association (IWA) haben mit 01. Januar 2019 eine dreijährige kombinierte Open-Access-Publikations- und Subskriptionsvereinbarung geschlossen. Dieses transformative Abkommen ermöglicht WissenschafterInnen und Studierenden aller 58 KEMÖ-Mitgliedseinrichtungen den Zugriff auf die von IWA veröffentlichten Subskritionszeitschriften. Zudem erhalten AutorInnen dieser Einrichtungen die Möglichkeit, in den Zeitschriften von IWA unbeschränkt Open-Access zu publizieren, ohne dass ihnen hierfür Kosten entstehen.
 
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MDPI: „Gold Open Access“-Vereinbarung mit MDPI  (10.01.19)
 

Kooperation E-Medien Österreich, FWF, und MDPI geben Open-Access-Abkommen bekannt


Mit 01. Januar 2019 trat die neue „Gold Open Access“-Vereinbarung zwischen 15 österreichischen Forschungsstätten, dem österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) und dem Verlag MDPI (Multidisciplinary Digital Publishing Institute) in Kraft. Dieses Abkommen ermöglicht es österreichischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dieser Institutionen ihre Artikel innerhalb der über 190 Gold Open Access-Fachzeitschriften des Verlages mittels vereinfachtem Workflow und institutioneller Kostenabwicklung zu publizieren.
Das Abkommen bietet den teilnehmenden österreichischen Forschungseinrichtungen neben einem institutionellen Rabatt, ein transparentes und umfassendes Reporting über Ausgaben und Forschungsergebnisse auf institutioneller, sowie konsortialer Ebene.
 
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Neue Open Access-Vereinbarung mit SciPost (14.12.18)
 

SciPost, Kooperation E-Medien Österreich und FWF geben Fördervereinbarung bekannt


Als erstes Konsortium weltweit unterstützen zehn österreichische Forschungsstätten sowie der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) das Publikationsportal SciPost, eine Plattform für Open-Access-Veröffentlichungen im Bereich der Physik. Die Finanzierung von SciPost basiert auf einem internationalen Kostenteilungsmodell, an dem sich führende Forschungsstätten weltweit mit ihren Förderbeiträgen beteiligen; damit wird die Finanzierung der Publikationen SciPost Physics, SciPost Physics Proceedings und SciPost Physics Lecture Notes gesichert, die alle Inhaltsbereiche der Physik abdecken.

SciPost wird von renommierten ForscherInnen geleitet und hat bereits eine Reihe bedeutender Artikel veröffentlicht, darunter auch einige aus Österreich; für LeserInnen und AutorInnen ist SciPost kostenlos. Für die Einreichungen wird der Preprint-Server arxiv.org genutzt, die Begutachtung erfolgt mittels Open-Peer-Review.

SciPost bietet der wissenschaftlichen community auf hohem wissenschaftlichen Niveau die Möglichkeit des nicht-kommerziellen Open Access-Publizierens, was die österreichischen Einrichtungen durch die Bildung des SciPost-Konsortiums nachdrücklich unterstützen.
 
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KEMÖ & Open-Access-Tage Graz (24.-26.09.2018) (08.10.18)
 


Open-Access-Tage Graz, Logo: Technische Universität Graz, CC BY 4.0



Nach Zürich (2015), München (2016) und Dresden (2017) beherbergte in diesem Jahr die Technische Universität Graz, eine der 57 Mitgliedseinrichtungen der Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ), im Rahmen der Open-Access-Tage 2018 von 24. – 26. September zahlreiche ExpertInnen für Open Access aus Bibliotheken und Verlagen, UnterstützerInnen des wissenschaftlichen Forschungs- und Kommunikationsprozesses sowie WissenschaftlerInnen verschiedener Forschungsinstitute. Unter dem Motto „Vielfalt von Open Access“ wurden u. a. die Themen „Open Educational Resources“, „Welche Bedeutung hat der grüne Weg heute?“ oder „Open Access im Kontext von Open Science“ thematisiert. Auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Mitgliedseinrichtungen der KEMÖ nutzten die Gelegenheit zum Austausch im Rahmen von Vorträgen, spontanen Sessions, Workshops oder dem beliebten Tool-Marktplatz, welcher die Gelegenheit bot, sich einen Überblick über die neuesten unterstützenden Werkzeuge im Bereich Open Science zu verschaffen.

Die im Anschluss an das offizielle Tagungsprogramm stattfindende interne Mitgliederversammlung der Kooperation E-Medien Österreich stand ebenfalls im Zeichen des Open Access. Diskutiert wurden die aktuellen Open-Access-Vereinbarungen der KEMÖ mit einem besonderen Fokus auf die damit einhergehenden Workflows, welche WissenschaftlerInnen und Bibliotheken gleichermaßen vor Herausforderungen stellen und deren reibungsloses Funktionieren eine entscheidende Bedeutung für den Erfolg von Open Access zukommt.
 
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