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Letzte Meldungen:


Open-Access-Vereinbarungen in Österreich (20.06.17)
  Die Open-Access-Vereinbarungen in Österreich sind ab nun über den Link https://www.konsortien.at/openaccess (bzw. auch über den Menüpunkt "Open Access") öffentlich über die Webseite der Kooperation E-Medien Österreich zugänglich.

Sie finden hier eine Übersicht über die aktuell laufenden Vereinbarungen der Mitgliedseinrichtungen mit den entsprechenden Verlagen.

Die jeweiligen Infoseiten beinhalten eine kurze Beschreibung des Modells von Open-Access-Publikationen, einen Link zu den Zeitschriften, welche die Vereinbarung umfasst, sowie Kontaktdaten und Verlinkungen zu den teilnehmenden Institutionen.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Wünschen, insbesondere bei eventuellen Korrekturen der Kontaktdaten, an emedien-openaccess@obvsg.at.
 
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In Memoriam Dr. Eveline Pipp (10.05.17)
 


Ein Nachruf von Helmut Hartmann

ehemaliger Leiter der Geschäftsstelle


Dr. Eveline Pipp

1956 - 2017


In tiefer Trauer gibt die Kooperation E-Medien Österreich bekannt, dass Frau Dr. Eveline Pipp am 5. Mai 2017 ihrer schweren Krankheit erlegen ist. Mit ihr hat das österreichische akademische Bibliothekskonsortium eine seiner aktivsten und prägendsten Persönlichkeiten verloren.

Nach ihrer Promotion sub auspiciis praesidentis und wissenschaftlicher Tätigkeit am Institut für Botanik trat sie 1993 in die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck ein. In der Abteilung Datenbanken und Neue Medien erwarb sie sich in kürzester Zeit ein umfassendes Wissen über Informationsvermittlung durch elektronische Medien, also Datenbanken, E-Zeitschriften und E-Bücher, sowie Nutzungsstatistiken und die daraus zu ziehenden Schlüsse in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des Erwerbs der betreffenden Ressourcen.

Sie war daher prädestiniert, im Dezember 2006 die Nachfolge von HR Dr. Heinz Hauffe in der Abteilungsleitung anzutreten und damit auch die offizielle Vertreterin der ULB Tirol in der am 1.7.2005 gegründeten Kooperation E-Medien zu werden. Schon in der Vorbereitungsphase der KEMÖ leistete sie durch ihre präzise Analyse von Kostenaufteilungsmodellen für konsortialen Erwerb grundlegende Aufbauarbeit. Schon damals wurde eine bis heute gültige paradigmatische Ankaufsentscheidung von ihr mitgeprägt: die Zustimmung der damaligen Mitglieder zu dem nach Durchrechnung extrem komplexer Varianten gefundenen Kostenschlüssel für eine der weltgrößten bibliographischen Datenbanken.

Der besonderen Gabe der Verewigten, komplexe statistische Zusammenhänge mathematisch zu erfassen und allgemein verständlich darzustellen, war es denn auch zu verdanken, dass sie Anfang 2007 mit der Gründung des Arbeitskreises Kostenschlüssel betraut wurde, den sie bis zu ihrer Erkrankung leitete. Dieser spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Organisation der KEMÖ, stellt er doch die Berechnungsgrundlagen für alle wichtigen Entscheidungen zur Verfügung, sei es die Aufstockung des Personalstandes der Geschäftsstelle, sei es der Erwerb neuer Ressourcen, sei es die Berechnung der Beitragshöhen der Mitglieder.

Als im Zuge der Adaption der Statuten 2008 als Lenkungs- und Kontrollorgan der Geschäftsstelle erstmals ein Kooperationsausschuss von den VertreterInnen der Mitgliedseinrichtungen zu wählen war, wurde Frau Dr.Pipp die Funktion der Stellvertretenden Vorsitzenden zuteil, die sie nach neuerlicher Wahl bis 2010 ausübte, ehe sie 2011 zur Vorsitzenden gewählt wurde. Nach einer Pause 2012 wurde sie in den Jahren 2013, 2015 und 2016 wieder in dieses Amt gewählt, 2014 noch einmal zur Stellvertretenden Vorsitzenden.

Als ob diese Aufgaben nicht genug gewesen wären, leitete sie zu verschiedenen Zeiten zusätzlich die AG Pay-Per-View, die AG Folgevertrag 2009ff und die AG zur Bildung eines Kooperationsausschusses – dies alles unentgeltlich neben ihrer hauptberuflichen Vollzeitbeschäftigung an der ULB Tirol, neben ihrer Vortragstätigkeit im In- und Ausland, neben der Organisation von Bibliothekskongressen, neben ihrer Lehrtätigkeit im ULG Library and Information Science sowie im Brain-Pool-Programm der ÖNB und neben ihrer Mitarbeit in Präsidium und Vorstand der VÖB.

Es sei dem Verfasser dieser Würdigung an dieser Stelle gestattet, seiner persönlichen Hochachtung und Wertschätzung für die von uns allen so schmerzlich vermisste Kollegin Ausdruck zu verleihen. Sie wird ihm in Erinnerung bleiben als unglaublich kompetente, logisch brillante und überwältigend vielseitige Frau, die sich ein liebenswürdiges, fröhliches und hilfsbereites Wesen bewahrt hatte und in ihrer Bescheidenheit unerreicht war. Als Beispiel dafür sei angeführt, dass sie auf ihren zahllosen Fahrten zwischen Innsbruck und Wien meist den Nachtzug wählte, da sie so ihrer Universität bei den Dienstreisekosten mindestens eine Übernachtung ersparen konnte.

Ganz besonders liebte Eveline den Tanz, in ihm löste sich für sie die berufliche Anspannung, und wer sie je bei einem Festabend eines Kongresses tanzen gesehen hat, wird dieses Bild der Hingabe an die Musik, an den Rhythmus der Bewegung nie vergessen. So dürfen wir von Eveline Abschied nehmen in unendlicher Dankbarkeit für alle ihre Verdienste um die Kooperation E-Medien Österreich und ihr ihrem Glauben entsprechend wünschen, dass die Freude zu tanzen für sie niemals mehr endet.

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An obituary by Helmut Hartmann
Former director of the Head Office
In Memoriam: Dr. Eveline Pipp (1956 – 2017)

It is with deep sadness the Kooperation E-Medien Austria (KEMÖ) must announce the death of Dr. Eveline Pipp after a long illness. Dr. Pipp passed away on the 5 May 2017. With her passing, the Austrian Academic Library Consortium has lost one of its most active and formative personalities.
Having completed her doctorate sub auspiciis praesidentis she initially worked as a scientist at the Institute of Botany at the University of Innsbruck. Following this she joined the University and Landesbibliothek (ULB) Tirol in 1993. As a member of the Department for Databases and New Media, she quickly acquired a comprehensive knowledge about digital information, databases, e-journals and e-books, as well as usage statistics and the conclusions to be drawn about the profitability and sustainability in acquiring electronic resources.

Her strong analytical skills and personal drive predestined her head the department after the departure of her predecessor, HR Dr. Heinz Hauffe in December 2006. At this point she became the official representative of the ULB Tirol in the Kooperation E-Medien, which was founded on 1.7.2005.
During the preparatory phase of the KEMÖ, she laid strong foundations for the consortium through her precise analysis of cost-allocation models for consortial acquisition. It was at this time that she helped shape the fundamental purchasing process which is still in force: Each member’s contribution to the consortium had to be assessed and approved, which involved calculating extremely complex variables and was an invaluable contribution to the consortium.

Her special talent in compiling mathematical data expressing complex statistical contexts in a coherent manner meant that she was entrusted to establish a task force for cost code calculation in early 2007, which she chaired until her illness. This group still plays a central role in the organization of the KEMÖ, determining the structure for all important decisions, whether it is to increase the number of staff at the branch office, or to acquire new resources, or to calculate the membership fees of the members.

When - after the amendment of the charter in 2008 - a co-operation committee was to be elected by the representatives of the member institutions as a steering and regulatory body, Dr. Pipp was assigned the function of deputy chairwoman, a role which she also held after the new election until 2010. Later she was elected Chairwoman in 2011. After a short interval in 2012, she was re-elected to the office of Chairwoman in 2013, 2015 and 2016, and during the 2014 interim she served again as deputy chairwoman.

On top of all her other duties, she also led the “Pay-Per-View” task force, the working group for the follow-up-contract of KEMÖ from 2009 and the working group to establish a Cooperation Committee at various times - all on a voluntary basis alongside her full-time appointment at the ULB Tirol. In addition to her teaching activities in the Library and Information Science Master Program and the Brainpool Training Program of the Austrian National Library, she was a dynamic and enthusiastic organizer of library congresses, and her valued participation in the steering committee and the board of directors of the Austrian Library Association and her well-received international talks and presentations will be much missed.

The author would like to express his personal respect and appreciation for Dr. Pipp whom we all will sorely miss, who was an incredibly competent, brilliant and overwhelmingly versatile woman, who had preserved an amiable, cheerful and helpful character, and was unmatched in her modesty. Her immense dedication to her profession is best exemplified by her numerous journeys between Innsbruck and Vienna, on night train so she could spare her university the costs for at least one overnight stay.

Eveline was especially fond of dancing, through which she shed her professional tension, and anyone who has ever seen her dance at a congress party will never forget this image of devotion to music and rhythm of flowing motion. So, we’re taking leave of Eveline with infinite gratitude for all her services to the KEMÖ and wish - according to her belief - that the joy of dancing shall never end for her.

(Translated from the German original by Dr. Michaela Rossini and Dr. Luke Kirwan, PhD)

 
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Springer Compact: Uni Wien Jahrespreis an Brigitte Kromp (16.12.16)
 


Brigitte Kromp mit VR Heinz Faßmann (l.) und Rektor Heinz Engl (r.)


Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Rektorats der Universität Wien wurde Brigitte Kromp für die erfolgreiche Verhandlung des seit 2016 geltenden Abkommens „Springer Compact“ inkl. der neuen Möglichkeiten, Open Access zu publizieren, mit dem Jahrespreis der Universität Wien ausgezeichnet.

Durch das Abkommen konnten bisher rund 1.000 Artikel von österreichischen Forschenden in Zeitschriften des Verlages Springer ohne Zusatzkosten Open Access veröffentlicht werden. Die KEMÖ-Infoseite mit allen Einrichtungen, die am Springer-Compact-Vertrag teilnehmen, finden Sie hier.
 
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SAGE: Open Access Publizieren bei SAGE (14.04.16)
  Die Kooperation E-Medien Österreich und der Verlag SAGE haben einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren abgeschlossen. Bestandteil dieser seit Jahresbeginn geltenden Vereinbarung ist die Möglichkeit, kostenreduziert Open Access zu publizieren. Teilnehmer des Konsortiums können in ca. 800 Zeitschriften der SAGE Premier Collection zu bedeutend verminderten Article Processing Charges veröffentlichen. Dadurch lassen sich doppelte Zahlungen von einerseits Lizenzgebühren und andererseits von Open Access Publikationen erheblich verringern. Falls Ihre Einrichtung am SAGE-Konsortium teilnimmt, erhalten Sie nähere Informationen bei Ihrem Bibliothekar oder Ihrer Bibliothekarin bzw. der Open Access Stelle in Ihrer Einrichtung.

Neben der koordinierten Erwerbung und Administration von elektronischen Medien für das Bibliothekskonsortium setzt sich die Kooperation E-Medien Österreich für eine aktive Förderung von Open Access in Österreich und weltweit ein.
 
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